Beweglichkeit

Photo von Ilhami Sönmez

Körperliche Beweglichkeit erlangen wir, wenn wir uns nicht selber mit unnötig hoher Muskelanspannung begrenzen. Das heisst, Spannungen so regulieren, dass wir für die jeweilige Tätigkeit das richtige Mass an Kraft aufwenden.
Achten Sie Sich – als einfaches Beispiel – das nächste Mal darauf, wie fest Sie den Türgriff halten, wenn Sie aus dem Haus gehen oder wie fest Sie das Glas halten, aus dem Sie einen Schluck Wasser trinken. Braucht es die Gesichtsmuskulatur wirklich dazu, ein noch fest verschlossenes Konfiglas zu öffnen?
Unser Alltag ist gefüllt mit Situationen, in denen wir mehr Muskelspannung als nötig aufwenden. So beschränken wir unsere Beweglichkeit und ziehen uns laufend zusammen.
Dieses Mehr an Muskelspannung ist zur Gewohnheit geworden und Gewohnheiten fühlen sich normal an. Darum erkennen wir sie nicht, wenn wir uns nicht darauf achten.
Viele dieser Gewohnheiten machen keine direkten Beschwerden, sie brauchen lediglich mehr Energie als nötig. Oft aber sind sie der Grund für Schmerzen und Unwohlsein.

Körper und Geist sind untrennbar, in Wechselwirkung miteinander, verbunden. Wenn wir lernen unsere Alltagsbewegungen so leicht wie möglich zu gestalten, überträgt sich das auf unseren Geist und wir denken beweglicher und werden flexibler. Flexibles Denken wiederum, überträgt sich auch auf unseren Körper und es wird leichter, sich gelöst zu bewegen.

Gemeinsam suchen wir nach bewusster, leichter und gelöster Bewegung damit Sie Überspannungen, die sich unvorteilhaft auf Körper oder Geist auswirken beeinflussen können.


 

Wozu AlexanderTechnik gut ist Für wen eignet sich AlexanderTechnik
Mehr erfahren ... Mehr erfahren ...